Fachbereich Journalismus und Kommunikation
Lehrveranstaltungen (Auswahl)
- Medien- und Kommunikationswissenschaften
- Journalismus Forschung
- Praxis Journalismus
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte
- Medien- und Kommunikationstheorien
- Pressefreiheit
- Internationaler Journalismus, Auslandsberichterstattung
- Radio-Journalismus
Curriculum Vitae
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Akademische Ausbildung
2010-2016 TU Dortmund: Institut für Journalistik, Doktorandin bei Prof. Dr. jur. Udo Branahl. Abschluss: Promotion, magna cum laude.
2007-2009 TU Dortmund: Institut für Journalistik, Aufbaustudium; Abschluss: Zulassung zur Promotion
2001-2006 Belarussische Staatliche Universität: Journalistik; Abschluss: Diplom
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Berufliche Stationen
2021-2023 Deutsche Welle: Moderatorin von internationalem Polittalk aus Berlin „To the Point“ für und über Belarus
seit 2019 Media University of Applied Sciences, Köln: Professorin für Journalismus
2015-2019 Media University of Applied Sciences, Köln: Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Lehrbeauftragte im Fachbereich Journalismus und Kommunikation.
2012-2015 TU Dortmund, Institut für Journalistik: Projektmitarbeiterin bei Prof. Dr. phil. Horst Pöttker
seit 2006 Freie Journalistin und Radiofeature-Autorin: WDR 3, WDR 5, WDR Fernsehen, Deutschlandfunk Kultur, Deutsche Welle, Radio Essen
2001-2004 Radio Kultur, Minsk (Belarus): Reporterin und Moderatorin
Mitgliedschaften
Deutscher Journalisten-Verband (DJV)
Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)
Reporter ohne Grenzen
Initiative Nachrichtenaufklärung (INA)
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Auszeichnungen und Stipendien
2023: Nominierung für den European Press Prize, Kategorie: Öffentlicher Diskurs
2016/17: Recherchestipendium Europäische Journalisten-Fellowships
Institut für Publizistik/FU Berlin
2015: Nominierung für den Journalistinnenpreis „Silberne Medienlöwin“ (Österreich)
2015: Shortlist des „n-ost Reportagepreises“
2014: „Grenzgänger“-Recherchestipendium Robert-Bosch-Stiftung
2011: Europäischer Medienpreis CIVIS, Kategorie: Kurze Radioprogramme
2011: Hörfunkpreis der Landesanstalt für Medien NRW, Kategorie: Kommunale Berichterstattung
2011: Auszeichnung für herausragende Leistungen, Axel-Springer-Journalistenpreis: Kategorie: Hörfunk
Publikationen (Mitarbeit)
Herausgeberin des Wörterbuchs der Journalistik “Journalistikon”. Köln: Herbert von Halem Verlag. www.journalistikon.de
Artsiomenka, Katja (2023):“Über Diktaturen (nicht) berichten.“ In: Haarkötter, Hektor; Nieland, Jörg-Uwe (Hrsg.): Agenda Cutting. Wenn Themen von der Tagesordnung verschwinden. Wiesbaden: Springer VS, S. 385-394.
Artsiomenka, Katja (2019): „Partizipation, Publikum und Pluralismus. Zum Verhältnis zwischen Journalismus und sozialen Online-Netzwerken.“ In: Medienkorrespondenz 17/2019, S. 3-12.
Radio-Doku/Radiofeature
- 2023: Die Unsichtbaren. Belarussische Journalistinnen im Exil. Deutschlandfunk Kultur. Feature.
- 2020: Nahaufnahme – Belarus-Protest in NRW. WDR 5, Neugier genügt Feature.
- 2018: Familiengedächtnis. Über das Kollektive und Besondere im Ruhrgebiet. WDR 5, Neugier genügt Feature.
- 2018: Warum wir schweigen und wie aus unserem Schweigen das Verschweigen wird. WDR 5, Neugier genügt Feature.
- 2017: Das Gefühl von Sicherheit. Gespräche über eine deutsche Sehnsucht. WDR 3, Kulturfeature.
- 2017: Gefahrenzone öffentlicher Dienst. WDR 5, Neugier genügt Feature.
- 2015: Mit der Straßenbahn durch Belarus. SWR 2, Tandem.
- 2014: Kollektivbild mit Dame. Frauen in Osteuropa. WDR 3, Kulturfeature.





